Forscher melden. Nicht angreifen.
Der öffentliche CVD-Eingang ist vom internen Management getrennt. Meldungen werden validiert, begrenzt und mit einer eindeutigen Tracking- und Receipt-Struktur aufgenommen.
Sicherheitsforschung braucht einen sicheren Eingang. Institutionen brauchen darüber hinaus einen belastbaren Nachweis darüber, wann eine Meldung einging, wie sie bewertet wurde, wer einen Zustandswechsel autorisierte, wann die Behebung verifiziert wurde und unter welchen Bedingungen eine koordinierte Offenlegung erfolgte. immo.quick bindet diesen Lebenszyklus als governed CVD & Proof Closure.
Der öffentliche CVD-Eingang ist vom internen Management getrennt. Meldungen werden validiert, begrenzt und mit einer eindeutigen Tracking- und Receipt-Struktur aufgenommen.
Zustandswechsel folgen einem serverseitig erzwungenen Transition Graph. Unzulässige Sprünge werden blockiert; zulässige Übergänge erzeugen unveränderliche Transition-Receipts beziehungsweise Governance Events.
Canonical Submission Hash, Policy- und Receipt-Version, Integritätsbindung, Übergangsautorität, Begründung und Chain-Link machen aus dem Prozess einen forensisch nachvollziehbaren Beweispfad.
Core behandelt die Schwachstellenmeldung als governed institutionellen Zustand. Immutable Governance Events binden jeden relevanten Übergang an Akteur, Autorisierungsgrundlage, Ausgangszustand, Folgezustand und kryptografische Ereigniskette. Reporter-Angaben bleiben von intern validierten Tatsachen getrennt.
Die Serverless Edition trennt den öffentlichen CVD-Eingang physisch vom internen Management, erzwingt Statusübergänge serverseitig und bindet jede zulässige Transition an ein unveränderliches Receipt. Öffentliche Meldungen werden gehärtet aufgenommen; Tracking benötigt Report-ID und hochentropisches Token.
Regulatorische Relevanz entsteht nicht dadurch, dass Software die Behörde ersetzt. Sie entsteht dadurch, dass ein Institut später nicht nur behaupten muss, eine Schwachstelle ordnungsgemäß behandelt zu haben. Der Eingang, die Governance des Falls, die Autorisierung kritischer Übergänge, die Remediation, die Verifikation des Fixes und die tatsächliche Einschaltung eines offiziellen Kanals können als getrennte, prüfbare Zustände behandelt werden.
Die operative CVD-Einreichung ist als eigener öffentlicher Systempfad vorgesehen und vom internen Management getrennt. Diese Website erläutert die Governance- und Beweislogik; sie ersetzt nicht die operative Einreichungsoberfläche des Systems.
Ein beweisgebundener Lebenszyklus für Eingang, Triage, autorisierte Zustandswechsel, Remediation, Fix-Verifikation und koordinierte Offenlegung einer Schwachstellenmeldung.
Nein. Angriffsforensik und kooperative Schwachstellenmeldung sind getrennte Prozesse und getrennte Ereignismodelle.
Nein. Sie ist an den CVD-Grundsätzen des BSI ausgerichtet. Daraus folgt keine Prüfung, Zertifizierung, Anerkennung oder Konformitätsbescheinigung durch das BSI.
Die Architektur trennt Eingangsbeleg, kanonischen Submission Hash, Policy- und Receipt-Version, Transition-Autorität und unveränderliche Zustandsfolge. Welche Artefakte öffentlich freigegeben werden, bleibt eine getrennte Disclosure-Entscheidung.