GOVERNED STATE
Recht, Authority, Governance, Konfiguration und Policies werden nicht als lose Metadaten behandelt, sondern als gebundener institutioneller Zustand.
immo.quick trennt Zugang von Ausführungsautorität. Ein Request muss zuerst die jeweilige Eintrittsgrenze passieren; selbst erfolgreicher Zugang autorisiert noch keinen produktiven Effekt.
Core setzt einen fail-closed Access Guardian vor die Governance- und Compliance-Pipeline. Scheitert eine erforderliche Validierungsbedingung, erreicht der Request die nachgelagerte Governance-Logik nicht.
Die Serverless Edition verlangt bereits am Edge eine gültige Attestation eines registrierten Clients, bevor der Request den nachgelagerten Gate-Pfad erreicht.
Zugang ist keine Autorität. Ein produktiver Effekt erfordert ein gültiges, aktuelles und scope-gebundenes Execution Right sowie eine ausführbare Capability.
Claim Boundary: Ausschließlich die Architektur der immo.quick Serverless Edition wurde dem BSI am 28.07.2026 nachweislich vorgelegt. Core wurde dem BSI nicht vorgelegt. Die Übergabe ist keine BSI-Prüfung, Zertifizierung, Anerkennung oder Bestätigung.

immo.quick Core ist eine eigenständige Infrastrukturklasse innerhalb der Oberkategorie Institutional Trust Infrastructure: Institutional Trust & Causality Infrastructure. Core bindet governed Legal State, Authority, Konfiguration, Software-Provenienz, vertrauenswürdige Ausführung, Kryptographie, Zeit, Witnessing und Evidenz an institutionelle Determinationen und macht die gebundene Kausalität unabhängig verifizierbar.
Nicht noch ein Dashboard. Nicht noch ein Risk Score. Eine Infrastruktur, die institutionelle Determinationen an den tatsächlich gebundenen Trust State und seine überprüfbare Kausalität koppelt.
Core definiert eine eigene Infrastrukturklasse: institutionelles Vertrauen wird als gebundener, versionierter und verifizierbarer Zustand behandelt. Eine Determination ist erst dann institutionell belastbar, wenn nachvollziehbar ist, unter welchem Legal State, welcher Authority, welcher Software, welcher vertrauenswürdigen Ausführung, welcher Zeit und welcher Evidenz sie entstanden ist.
Recht, Authority, Governance, Konfiguration und Policies werden nicht als lose Metadaten behandelt, sondern als gebundener institutioneller Zustand.
Core macht die technische und Governance-seitige Ursache einer Determination innerhalb des modellierten und gebundenen Zustands nachvollziehbar.
Proofs können unabhängig geprüft werden, ohne die ursprüngliche Core-Datenbank, interne API oder ein gemeinsam geteiltes Geheimnis vorauszusetzen.
Institutionen können heute häufig zeigen, dass etwas ausgeführt wurde. Schwieriger ist die reproduzierbare Antwort auf die Frage, warum genau diese Determination zu genau diesem Zeitpunkt unter genau diesem institutionellen Zustand entstand. Core schließt diese Lücke.
Die öffentliche Architektur zeigt bewusst nur die Funktionsklassen. Interne Canonicalization, Payload-Konstruktion, Policy-Schwellen, Root-Aggregation und Testvektoren bleiben geschützt.
Authority, Regeln, Konfiguration und institutionelle Policies bilden den gebundenen Ausgangszustand.
Rechts- und Governance-Logik wird als reproduzierbare Determination ausgeführt, nicht als probabilistische Empfehlung.
Build-, Software-, Crypto- und Trusted-Execution-Zustände werden an die Determination gebunden.
Die relevanten Zustände werden zu einer überprüfbaren technischen und Governance-seitigen Kausalkette verbunden.
Ein minimaler, zweckgebundener Proof wird aus dem benötigten institutionellen Zustand zusammengestellt.
Externe Parteien können den Proof gegen ihre Verifikationsanforderungen prüfen, ohne Core selbst betreiben zu müssen.
Die 14 Verben beschreiben nicht einzelne Features, sondern den Lebenszyklus institutionellen Vertrauens: von Governance und Compute über Proof, Reassessment und Recovery bis zu Query, Vergleich und Simulation.
Der Freeze umfasst machine-checkable formale Spezifikationen, ein kanonisches Proof-Protokoll, portable Verifikation und Verification Provenance. Die Implementierung bleibt dabei bewusst enger als die Behauptung: formale Invarianten beweisen die dargestellten Systemregeln, nicht universelle rechtliche oder faktische Wahrheit.
Kritische Architekturregeln sind als maschinenprüfbare Invarianten repräsentiert.
Proofs folgen einem versionierten, kanonischen Transport- und Verifikationsmodell.
Proof Verification kann ohne originäre Core-DB, interne API oder geteiltes Geheimnis erfolgen.
Auch der Verifikationsvorgang kann Provenance und überprüfbare Verification Evidence erzeugen.
Core klassifiziert Proofs nach den tatsächlich geschlossenen Evidence-Komponenten. Höhere Assurance entsteht nicht durch höhere Wahrscheinlichkeit, sondern durch mehr vollständig gebundene und verifizierte Voraussetzungen. Die exakten internen Definitionen bleiben Teil des geschützten Systemmodells.
Deterministische Assurance-Klassen mit klaren Pflichtkomponenten. Keine probabilistische „Trust Confidence“.
Welche gebundenen Legal-, Authority-, Config-, Build-, Time-, Witness- und Evidence-Zustände führten zu diesem Resultat?
Welche Trust-Komponente hat sich zwischen T1 und T2 verändert und welche Proofs oder Entscheidungen sind davon betroffen?
Kann ein externer Prüfer den relevanten Proof unabhängig verifizieren, ohne das Ursprungssystem zu betreiben?
Wie würde sich ein kontrolliert veränderter Rule-, Authority-, Build- oder Trust-State auf das Ergebnis auswirken?
Welcher institutionelle Zustand galt damals, und lässt sich dieser Zustand aus den gebundenen Artefakten reproduzieren?
Welcher minimale Evidence-Ausschnitt darf für den jeweiligen Verifikationszweck offengelegt werden?
Keine künstliche Gesamtsumme. Jede Suite wird in ihrem eigenen Scope ausgewiesen. Interne Tests sind Implementierungsevidenz, keine Drittzertifizierung.
P0–P24 sind eingefroren. Der nächste Evidenzsprung kommt aus unabhängiger externer Prüfung von Architektur, Protokoll, Kryptographie, Canonicalization und Verification Semantics.
Governed Decisions, Auditability, Supply-Chain-Provenienz, Cross-Institution Verification und historische Rekonstruktion.
Nachweisbare institutionelle Entscheidungen mit klarer Authority-, Rule-, Time- und Evidence-Bindung.
KI darf erklären oder unterstützen, aber Authority und Trust Closure bleiben deterministisch und institutionell gebunden.
Reproduzierbare Trust States, Recovery/Continuity Proofs, Trusted Time und unabhängiges Witnessing.
Proof Query, selective Disclosure und portable Verification reduzieren die Abhängigkeit von manuellen Evidenzpaketen.
Governed institutional state und verifizierbare Entscheidungsprovenienz für hochkritische digitale Transaktionen.
Core ist Institutional Trust & Causality Infrastructure innerhalb der Oberkategorie Institutional Trust Infrastructure und bindet institutionelle Determinationen an governed State, Execution-Provenienz und Evidenz.
Audit-Logs zeigen Ereignisse. Core bindet die Zustände und Abhängigkeiten, unter denen eine Determination entstanden ist, und kompiliert daraus überprüfbare Proofs.
Nein. Core beweist gebundene technische und Governance-Kausalität innerhalb des modellierten Systems. Es ersetzt keine gerichtliche oder souveräne Rechtsentscheidung.
Ein externer Verifier kann den Proof prüfen, ohne die originäre Core-Datenbank oder interne API betreiben zu müssen, sofern das erforderliche Verification Material vorliegt.
L1–L9 sind deterministische Assurance-Klassen. Höhere Klassen verlangen mehr vollständig gebundene und verifizierte Proof-Komponenten, nicht einfach eine höhere Wahrscheinlichkeit.
Governed State. Deterministic Compute. Trusted Execution. Causality. Proof. Independent Verification.