AI-BOUNDARY-2.0 · 2026-11-02
Neu im System: Sicherheitszentrale und KI-Grenze im Moment vor der Ausführung
Die immo.quick Serverless Edition prüft den geschützten Ausführungsweg unmittelbar vor dem ersten Befehl der aufgerufenen Funktion. Diese Grenze gilt für menschliche Aufrufe ebenso wie für Aufrufe durch Funktionen und Workflows. Ein KI-Agent erhält dadurch kein Ausführungsrecht. Der folgende Stand wurde am 2. November 2026 vom Herausgeber als intern geprüft gemeldet.
Sicherheitszentrale
Die Übersicht bezieht ihren Zustand aus Prüfungen der Laufzeit: Integritätssiegel und Audit-Kette, Kryptoverfahren, freigegebene Verbindungsziele, Anmeldungen und Sitzungen, Schlüsselherkunft ohne Schlüsselwerte, Laufzeitrechte und KI-Grenze. Eine Momentaufnahme kann mit einem Receipt festgehalten werden.
Vorfälle mit Meldefristen
Jeder Bearbeitungsschritt wird mit Receipt erfasst. Das System berechnet die hinterlegten Meldefristen und dokumentiert Behörde und Aktenzeichen. Die Meldung übernimmt ein Mensch. Ein Vorfall kann erst abgeschlossen werden, wenn die erforderlichen Meldungen festgehalten sind. Die rechtlichen Fristanker und Anwendungsgrenzen stehen unterhalb der Karten.
Sitzungen sofort beenden
Ein Administrator kann alle Sitzungen eines Kontos gemeinsam beenden. Die Sitzungen des Eigentümers kann ausschließlich der Eigentümer beenden. Sitzungswiderruf bleibt eine eigenständige Zugriffskontrolle.
KI nur bis zur Ausführungsgrenze
Jede KI-Nutzung muss registriert sein. Nicht registrierte Nutzung wird abgewiesen. Urteile und Freigaben werden aus KI-Antworten entfernt. Eine KI-Antwort begründet weder eine fachliche Freigabe noch ein Ausführungsrecht.
Der Moment vor der Ausführung
KI hat im System nie ein Ausführungsrecht. Deshalb gibt es keinen KI-Not-Aus als Systemfunktion. Unmittelbar vor dem ersten Befehl einer Funktion des geschützten Ausführungswegs prüft die Laufzeit die Eingabe. Ein KI-Agent als Aufrufer oder KI-Herkunft ohne menschliche Bestätigung für genau diese Funktion führt zur Abweisung. Der abgewiesene Auftrag wird nicht ausgeführt. Die Abweisung erhält ein Receipt mit BLOCK, Funktionsbezug und dem Vermerk „nichts ausgeführt“. Eine menschliche Bestätigung ersetzt keine sonstigen Autoritäts- oder Ausführungsprüfungen.
KI-Agenten reichen nur Vorschläge ein
Vorschläge eines KI-Agenten haben keine unmittelbare Wirkung. Der Agent darf keine Ausführungsfunktion aufrufen, keine Datenänderung auslösen und keine Freigabe erteilen. Er wird nie Administrator. Ausschließlich der Eigentümer darf ein Konto als KI-Agent kennzeichnen.
Stückliste der Software
Die gemeldete Software-Stückliste umfasst 746 Bausteine. Jeder ist mit einer festen Version und einer Prüfsumme erfasst. Diese Bestandsangabe ist versionsgebunden und keine externe Sicherheitszertifizierung.
Nachweis und Prüfgrenze
Der Herausgeber meldet eine vollständig grüne interne Testsuite und 46 Prüfungen der KI-Leitplanken, einschließlich Angriffstests. In den Abweisungstests wurde keine Datensatzschreibung durch den abgewiesenen Ausführungsweg beobachtet. Das Abweisungsreceipt dokumentiert diese Grenze; es ist keine Ausführungserlaubnis. Ein externer Penetrationstest wurde noch nicht durchgeführt. Interne Tests ersetzen weder einen solchen Test noch eine Zertifizierung.
Anmeldung: Der zweite Faktor ist im gemeldeten Stand auf Entscheidung des Eigentümers deaktiviert. Dies ist eine dokumentierte Betriebseinstellung, keine Aussage zur Erfüllung institutioneller Authentifizierungsanforderungen.
Meldefristen mit eindeutigem Ausgangszeitpunkt
NIS2 · Artikel 23
Für erhebliche Sicherheitsvorfälle grundsätzlich Frühwarnung innerhalb von 24 Stunden und Vorfallsmeldung innerhalb von 72 Stunden nach Kenntniserlangung. Abschlussbericht spätestens einen Monat nach der Vorfallsmeldung. Für fortdauernde Vorfälle und Vertrauensdienste gelten besondere Regeln; maßgeblich ist die anwendbare nationale Umsetzung.
EUR-Lex · NIS2 · Artikel 23DORA · Delegierte Verordnung (EU) 2025/301, Artikel 5
Erstmeldung so früh wie möglich, spätestens vier Stunden nach Einstufung als schwerwiegender IKT-Vorfall und grundsätzlich spätestens 24 Stunden nach Kenntniserlangung. Erfolgt die Einstufung erst nach diesen 24 Stunden, gilt die Vierstundenfrist ab Einstufung. Die gesetzlichen Folgefristen sind gesondert zu beachten.
EUR-Lex · DORA · Delegierte Verordnung (EU) 2025/301, Artikel 5DSGVO · Artikel 33
Eine meldepflichtige Verletzung personenbezogener Daten ist unverzüglich und möglichst binnen 72 Stunden nach Bekanntwerden zu melden. Die Ausnahme für voraussichtlich fehlendes Risiko sowie die Begründung einer verspäteten Meldung bleiben maßgeblich.
EUR-Lex · DSGVO · Artikel 33Neu: Welche Cyber-Schutzmechanismen automatisch greifen, sobald die Serverless Edition über ihre API angebunden ist: Cyber-Sicherheit per API →
SICHERHEITSGRENZE · ARCHITEKTUR VOR REAKTION
ZWEI SICHERHEITSGRENZEN. VOR DEM EINTRITT. VOR DEM EFFEKT.
immo.quick trennt Zugang von Ausführungsautorität. Eine Anfrage muss zuerst die jeweilige Eintrittsgrenze passieren; selbst erfolgreicher Zugang autorisiert noch keinen produktiven Effekt.
01 · CORE™Admission BoundaryCore™ setzt einen fail-closed Access Guardian vor die Governance- und Compliance-Pipeline. Scheitert eine erforderliche Validierungsbedingung, erreicht die Anfrage die nachgelagerte Governance-Logik nicht.
02 · SERVERLESS™Edge Client AttestationDie Serverless Edition™ verlangt bereits am Edge eine gültige Attestation eines registrierten Clients, bevor die Anfrage den nachgelagerten Gate-Pfad erreicht.
03 · ERIExecution BoundaryZugang ist keine Autorität. Ein produktiver Effekt erfordert ein gültiges, aktuelles und scope-gebundenes Execution Right sowie eine ausführbare Capability.
ANFRAGE→ADMISSION BOUNDARY→GEREGELTER ZUSTAND→AUSFÜHRUNGSRECHT→TATSÄCHLICHE WIRKUNG
Claim Boundary: Ausschließlich die Architektur der immo.quick Serverless Edition™ wurde dem BSI am 28.07.2026 nachweislich vorgelegt. Core™ wurde dem BSI nicht vorgelegt. Die Übergabe ist keine BSI-Prüfung, Zertifizierung, Anerkennung oder Bestätigung.
Zwei Systeme. Klare Architekturgrenzen.
Die immo.quick Serverless Edition™ nutzt keine Trusted Execution Environments (TEEs) und keine Enclaves. TEE- und Enclave-Technologien werden ausschließlich in immo.quick Core™ genutzt. Beide Produkte sind eigenständige Systeme. Core™ ist keine Voraussetzung für die Serverless Edition™.
Die Serverless Edition™ prüft definierte Bedingungen am integrierten Ausführungspfad und dokumentiert die Entscheidung kryptografisch nachvollziehbar. Eine TEE-Attestierung ist kein Bestandteil ihrer Architektur. Hardwaregestützte Isolation und Enclave-Attestierung gehören zum Core-Architekturprofil.
immo.quick Serverless Edition™ · immo.quick Core™
// CYBERSICHERHEIT · POST-QUANTUM · ML-KEM · ML-DSA
Ein Angriff, der heute aufgezeichnet und morgen entschlüsselt wird.
Ein ausreichend leistungsfähiger Quantencomputer existiert heute noch nicht. Das Risiko, das er darstellt, existiert trotzdem schon jetzt, weil verschlüsselter Datenverkehr heute aufgezeichnet und später entschlüsselt werden kann. Wir begegnen genau diesem Risiko mit hybrider Post-Quantum-Kryptografie, ML-KEM und ML-DSA nach FIPS 203 und 204, zusätzlich zu klassischer Kryptografie, nicht anstelle davon.
FIPS 203 / 204
HYBRID, NOT REPLACEMENT
// Die Grundlage
Was Quantum Computing für Verschlüsselung überhaupt bedeutet.
Ein klassischer Computer prüft mögliche Lösungen im Grunde nacheinander. Ein Quantencomputer nutzt quantenmechanische Effekte, um bestimmte mathematische Probleme auf eine strukturell andere Art anzugehen, für die meisten Alltagsaufgaben ohne Vorteil, für einige wenige mathematische Probleme mit einem fundamentalen Vorteil.
DAS PROBLEM
Shor-Algorithmus
Ein 1994 veröffentlichter Quantenalgorithmus, der die mathematischen Probleme, auf denen RSA und elliptische-Kurven-Kryptografie beruhen, Faktorisierung großer Zahlen und diskrete Logarithmen, effizient lösen kann. Ein ausreichend großer, fehlerkorrigierter Quantencomputer würde diese Verfahren strukturell brechen, nicht nur langsamer machen.
DER STAND HEUTE
Noch keine kryptografisch relevante Maschine
Die heute existierenden Quantencomputer sind weit von der Größe und Fehlerkorrektur entfernt, die für einen Bruch von RSA oder ECC nötig wäre. Das ist eine Tatsachenfeststellung, keine Entwarnung, denn die relevante Frage ist nicht, ob die Maschine heute existiert, sondern wie lange verschlüsselte Daten heute geheim bleiben müssen.
Harvest Now, Decrypt Later
Ein Angreifer muss den Quantencomputer nicht heute besitzen, um heute anzugreifen. Verschlüsselter Datenverkehr, der heute abgefangen und gespeichert wird, kann Jahre später entschlüsselt werden, sobald die Rechenleistung existiert. Für Daten mit langer Schutzfrist, zehn Jahre Aufbewahrung, wie bei jedem Receipt in diesem System, ist das kein hypothetisches, sondern ein bereits laufendes Risiko.
// Was wir tun
Hybride Post-Quantum-Kryptografie, nicht ein Austausch.
Wir ersetzen klassische Kryptografie nicht durch Post-Quantum-Verfahren, wir kombinieren beide. Ein Angreifer müsste dann sowohl das klassische als auch das neue mathematische Problem gleichzeitig brechen, nicht nur eines von beiden.
Die erste Verteidigungslinie ist bereits quantenresistent
Die interne Kettenintegrität jedes Receipts beruht auf HMAC-SHA256, einem symmetrischen Verfahren mit einem Pre-Shared-Key, nicht auf Public-Key-Kryptografie. Der Shor-Algorithmus, der RSA und ECC strukturell brechen würde, greift hier gar nicht an, weil kein zu faktorisierendes oder diskretes Logarithmus-Problem vorliegt. Grovers Algorithmus, der auf symmetrische Verfahren wirkt, reduziert die effektive Sicherheit lediglich auf die Hälfte der Schlüssellänge, bei unseren Schlüssellängen bleiben das praktisch unerreichbar viele Operationen. Die Verkettung selbst beruht auf SHA-384, das auch gegen Grovers Algorithmus eine sehr hohe Sicherheitsreserve behält.
ML-KEM
FIPS 203
Schlüsselaustausch. Modul-Gitter-basierter Schlüsselkapselungsmechanismus, abgeleitet von CRYSTALS-Kyber, ersetzt klassischen RSA- oder ECDH-Schlüsselaustausch bei der Etablierung eines gemeinsamen Geheimnisses.
ML-DSA
FIPS 204
Zusätzlicher Signaturlayer, keine Ablösung. Modul-Gitter-basiertes Signaturverfahren (ML-DSA-87). Jedes neue Receipt trägt es zusätzlich zu Ed25519. Bestehende Receipts werden nie neu signiert, sie sind über die Kette und die Tageswurzeln geschützt. Ein System, das ausschließlich auf RSA aufbaut, müsste bei einer Post-Quantum-Migration sämtliche historischen Artefakte neu signieren, was die Beweiskette unterbricht. Hier lässt sich der zusätzliche Layer aufsetzen, während die bestehende Kette unverändert bestehen bleibt.
Ed25519
Klassische Signatur, bleibt aktiv. Die bestehende, portable Verifikationsklasse für externe Prüfbarkeit bleibt bestehen, Post-Quantum-Verfahren ergänzen sie, sie ersetzen sie nicht.
Damit gilt für jedes Receipt: Ein Angreifer mit einem Quantencomputer bricht die klassische Signatur, aber nicht die Post-Quantum-Signatur. Ein Angreifer, der eine bislang unbekannte Schwäche im noch jungen Gitter-Verfahren findet, bricht die neue Signatur, aber nicht die klassische. Beide gleichzeitig zu brechen, ist die tatsächliche Sicherheitsschwelle, nicht eine von beiden.
Kontinuität statt Neusignierung
Ein System, das ausschließlich auf klassischer Public-Key-Kryptografie beruht, müsste bei einer Post-Quantum-Migration jedes historische Artefakt neu signieren, das unterbricht die Beweiskette an genau der Stelle, an der sie am wichtigsten wäre. Weil unsere interne Kettenintegrität ohnehin auf dem quantenresistenten HMAC-SHA256 beruht, lässt sich der Post-Quantum-Signaturlayer zusätzlich aufsetzen, ohne die bestehende Kette anzufassen. Kein absoluter Alleinstellungsanspruch, aber ein struktureller Vorteil, der aus der Architektur selbst folgt, nicht aus einem nachträglichen Versprechen.
// Warum jetzt
Der Zeitplan läuft bereits, unabhängig von der Maschine.
2024
NIST verabschiedet FIPS 203, 204, 205
Nach einem achtjährigen, öffentlichen Auswahlverfahren, seit 2016, verabschiedet das US-amerikanische National Institute of Standards and Technology im August 2024 die ersten drei finalen Post-Quantum-Standards.
LAUFEND
Verschlüsselter Datenverkehr wird heute schon gesammelt
Das Harvest-Now-Decrypt-Later-Risiko ist keine Zukunftsprognose, es beschreibt ein Verhalten, das schon jetzt stattfinden kann, unabhängig davon, wann die passende Entschlüsselungsleistung verfügbar wird.
2030
NSA-Migrationsfrist für nationale Sicherheitssysteme
Die Commercial National Security Algorithm Suite 2.0 der NSA setzt 2030 als verbindliche Migrationsfrist für US-amerikanische National Security Systems, ein regulatorischer Referenzpunkt, nicht unsere eigene Frist.
// Wo wir stehen
Schon jetzt weiter, als aktuell verlangt wird.
Weder NIS2 noch DORA noch die eIDAS-2.0-Vorgaben schreiben heute eine Post-Quantum-Migration vor. Die hybride Kombination aus ML-KEM, ML-DSA und dem ohnehin quantenresistenten HMAC-SHA256 ist bei uns bereits aktiv, nicht als Reaktion auf eine Pflicht, sondern vorausschauend. Dieselbe Richtung, Post-Quantum-Kryptografie und Zero-Trust-Architektur als Modernisierungspriorität, findet sich auch in der im März 2026 veröffentlichten US-Cyberstrategie für Bundesbehörden wieder, neben dem NIST-Rahmenwerk SP 800-207 zu Zero Trust. Wir folgen damit keiner einzelnen Vorschrift hinterher, wir liegen bereits auf der Linie, in die mehrere große Rahmenwerke gleichzeitig gehen.
// Key Custody
Schlüssel, die den Server nie verlassen.
Die Signaturschlüssel der Serverless Edition werden lokal auf dem eigenen Server erzeugt. Sie werden nie angezeigt, nie übertragen und liegen nicht bei einem Cloud-Anbieter. Jedes Receipt trägt zwei Signaturen, Ed25519 und ML-DSA-87, und gilt nur, wenn beide stimmen. Die Tageswurzel über alle Receipts eines Tages trägt zusätzlich SLH-DSA-SHA2-256s.
Lokal
eigener Server
Erzeugt und verwahrt auf dem eigenen Server. Fehlen die Schlüssel, stellt das System kein Receipt aus. Es arbeitet nie mit einem Ersatzschlüssel weiter.
Notbremse
Krypto
Ein kompromittiertes Verfahren wird sofort gesperrt. Wird ein Verfahren als kompromittiert markiert, stellt das System damit nichts mehr aus. Statt eines Ergebnisses gibt es einen technischen Abbruch mit Fehlerdatensatz und Alarm.
Unverändert
alte Receipts
Bestehende Receipts werden nie neu signiert. Sie bleiben über die Kette und die Post-Quanten-Signaturen der Tageswurzeln geschützt.
Shamir nur als Werkzeug
Eine Shamir-Schlüsselteilung (3 von 5) gibt es im System nur als Werkzeug für die Schlüsselwiederherstellung und deren Übung. Sie ist nicht Teil des Signaturwegs.
// Infrastruktur & Incident Response
Aktiv in zwei Regionen, ohne US-Hyperscaler.
Die Infrastruktur läuft auf Hetzner (DE), IONOS (DE) und OVH (FR), bewusst ohne US-Hyperscaler, um die Reichweite des US Cloud Act strukturell zu vermeiden statt sie vertraglich zu verhandeln. Zwei Regionen laufen Active-Active parallel, eine dritte dient der asynchronen geografischen Replikation für Disaster Recovery.
TOPOLOGIE
Active-Active, bilateral
Zwei unabhängige Regionen bearbeiten Anfragen gleichzeitig, mutual TLS zwischen den Backend-Diensten, strikte Egress-Policies, keine dauerhaft offenen Verbindungen. Serverless™ Functions und containerlose Worker skalieren horizontal, Queueing regelt Backpressure bei Lastspitzen.
AUSFALLSICHERUNG
Kompromittierung einer Region
Fällt ein Host oder eine Region aus oder wird kompromittiert, übernimmt die zweite Active-Active-Region, eine forensische Snapshot-Analyse der betroffenen Region läuft parallel. Der unveränderlich fortgeschriebene Nachweisregister lässt sich dabei zu keinem Zeitpunkt rückwirkend verändern, unabhängig davon, was mit der kompromittierten Region geschieht.
Bei einem Sicherheitsvorfall greift zuerst die Krypto-Notbremse: betroffene Verfahren werden gesperrt, Ausstellungen brechen technisch ab und werden mit Alarm protokolliert. Jeder Schritt wird selbst wieder im Ledger festgehalten.
// Klarstellung
Was das nicht bedeutet.
- Kein Ersatz für allgemeine Cybersicherheit. Post-Quantum-Kryptografie schützt gegen einen spezifischen, zukünftigen mathematischen Angriff, sie ersetzt weder Zugriffskontrolle noch Netzwerksicherheit noch organisatorische Sorgfalt.
- Keine Behauptung, jedes Cyberrisiko sei beseitigt. Gitterbasierte Verfahren sind gut untersucht, aber jünger als RSA oder ECC, die hybride Kombination ist genau deshalb die vorsichtigere, nicht die überflüssige Wahl.
- Keine Zertifizierung durch NIST oder die NSA. Wir implementieren die veröffentlichten Standards, wir erheben keinen Anspruch auf eine Zertifizierung durch die Standardsetzer selbst.
ACATS · PRÜFUNG DURCH ANGRIFFSTESTS
Intern getestet. Extern bestätigt. Extern reproduziert.
120 modellierte Angriffsszenarien gegen die Authority-Grenze. 105 Expected-Negative-Tests, 15 positive Kontrollen, 0 unerwartete Fehler. Der externe Prüfer beaufsichtigte und bestätigte die interne Prüfung und reproduzierte den Teststand zusätzlich in einer eigenständigen externen Ausführung.
120/1200 unexpected failures8× S5 geblocktRELEASE_READY
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