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PRESSEMITTEILUNG

immo.quick startet offiziell in den Markt und öffnet Seed-Runde für institutionelle Investoren

Deutsches Infrastrukturunternehmen veröffentlicht verifizierbaren Ausführungsbeweis und positioniert deterministische Compliance als neue Kontrollschicht für regulierte Entscheidungen

Hattingen, Deutschland · 10. August 2026

HATTINGEN, DEUTSCHLAND, 10. August 2026. immo.quick Global tritt heute offiziell in den Markt ein und öffnet zugleich seinen Seed-Finanzierungsprozess für ausgewählte institutionelle, strategische und qualifizierte Investoren. Im Mittelpunkt des Markteintritts steht eine Architektur, die eine zentrale Annahme klassischer Compliance-Systeme angreift: dass Kontrolle vor allem durch Monitoring, Alerts, Scores und nachträgliche Prüfung entsteht. immo.quick setzt früher an. Das System entscheidet vor Eintritt einer Konsequenz deterministisch, ob eine Ausführung überhaupt stattfinden darf, und macht den resultierenden Zustand unmittelbar kryptografisch beweisbar. Das Unternehmen bezeichnet diese Kategorie als Institutional Trust Infrastructure. Der Anspruch ist bewusst größer als ein weiteres RegTech-Produkt oder Compliance-Dashboard: immo.quick will eine technische Kontrollschicht zwischen Regel, Autorität und tatsächlicher Ausführung etablieren. Rechtliche und regulatorische Bedingungen werden in deterministische Gates überführt, der aktuelle Autoritätszustand wird am Ausführungszeitpunkt aufgelöst, und das Ergebnis endet nicht in einer Wahrscheinlichkeit, sondern in PASS oder BLOCK.

„Die entscheidende Frage lautet nicht mehr, ob ein System eine Entscheidung später erklären kann“, sagt Rami Cherri, Founder und CEO von immo.quick Global. „Die Frage lautet, ob es beweisen kann, warum diese Entscheidung zu diesem Zeitpunkt überhaupt ausgeführt werden durfte. Genau an dieser Stelle beginnt für uns Infrastruktur. Ein Audit-Log beschreibt Vergangenheit. Ein Execution Proof bindet Regel, Autorität und Konsequenz an denselben Zeitpunkt.“

Parallel zum Markteintritt hat immo.quick einen öffentlich zugänglichen Evidence Record veröffentlicht, der genau dieses Architekturprinzip demonstriert. In dem begrenzten Testszenario wird eine zuvor gültige Autorität bei T minus 1 supersediert. Bei T0 löst die immo.quick Serverless Edition den aktuellen Autoritätszustand auf. Die zugrunde liegenden Compliance-Bedingungen liefern weiterhin PASS, die Autoritätsschicht verweigert dennoch die Ausführung. Das deterministische Urteil lautet BLOCK_DERIVATIVE_AUTHORITY_SUPERSEDED, der Ausführungsstatus ZERO_ACTION_ENFORCED, der Commit-Status COMMIT_BLOCKED_NO_STATE_CHANGE. Die Prüfung endet damit nicht mit Warnung, Eskalation oder Risikowert, sondern mit verhinderter Ausführung.

Entscheidend ist jedoch nicht die Behauptung des Unternehmens, dass der Test funktioniert habe. immo.quick veröffentlicht das zugrunde liegende Sealed Evidence Receipt selbst, abrufbar unter immoquick.eu/evidence/authority-supersession. Das vollständige JSON-Artefakt kann heruntergeladen, die Ed25519-Signatur unabhängig geprüft, die ML-DSA-65-Post-Quantum-Signatur offline verifiziert und die hybride Bindung reproduziert werden. Die Beweisgrenze wird ebenso veröffentlicht wie die ausdrücklich nicht bewiesenen Punkte des Szenarios. „Wenn wir öffentlich behaupten, dass unsere Architektur Beweise erzeugt“, so Cherri, „müssen wir auch bereit sein, den Beweis selbst öffentlich auf den Tisch zu legen. Nicht ein Screenshot. Nicht eine Präsentation. Das Artefakt.“ Der veröffentlichte Datensatz behauptet dabei nicht, die rechtliche Gültigkeit eines realen regulatorischen Ereignisses zu zertifizieren, und kryptografische Verifikation stellt keine regulatorische, gerichtliche oder Drittzertifizierung dar. Das Artefakt stellt die im Receipt erklärte, begrenzte Ausführungsbehauptung fest: dass die kodierte Autoritäts-Überholungsbedingung bei T0 erkannt wurde, die Ausführung blockiert wurde, kein Commit stattfand und der resultierende Beweisdatensatz kryptografisch versiegelt wurde.

Regulierte Unternehmen investieren seit Jahren Milliarden in Überwachung, Governance, Reporting und Kontrollsysteme. Dennoch entsteht ein erheblicher Teil der Beweisführung erst nach dem Ereignis: Daten werden rekonstruiert, Regelstände zusammengetragen, Berechtigungen überprüft und Entscheidungen aus verschiedenen Systemen wieder zusammengesetzt. Genau diese zeitliche Lücke adressiert immo.quick. Die Architektur trennt die kausale Ausführungskette von der Autoritätslegitimitätskette. Dadurch kann ein Geschäfts- oder Compliance-Gate technisch PASS liefern und eine Ausführung dennoch blockiert werden, wenn die zugrunde liegende Autorität nicht mehr gültig ist. Für das Unternehmen ist dies keine Zusatzfunktion, sondern eine Grundvoraussetzung deterministischer Governance: Ein korrekt arbeitendes System darf eine falsche oder nicht mehr legitimierte Grundlage nicht perfekt ausführen. Die aktuelle Architektur umfasst 112 deterministische Gates in 53 Jurisdiktionen und adressiert regulierte Entscheidungsumgebungen unter anderem in Banking, Insurance, Private Equity, Due Diligence, Government, Defence, Aviation, Logistics, Heavy Industry, Sports, Anti-Doping, Clinical Trials, Music Rights, Sustainability und Digital Platform Governance.

Mit immo.quick Core richtet sich das Unternehmen an institutionell kontrollierte Umgebungen mit Anforderungen an souveräne Bereitstellung, Hardware-Attestation und besonders abgesicherte Execution Boundaries. Die immo.quick Serverless Edition überträgt dasselbe deterministische Grundprinzip in eine API-first-Architektur für operative Integrationen. Beide Systeme folgen derselben Logik: Regeln werden nicht statistisch gelernt, regulatorische Freigaben nicht probabilistisch bewertet und die eigentliche Kontrollentscheidung nicht auf einen nachträglichen Human-Escalation-Prozess verschoben. Die Ausführung wird gegen die zum Zeitpunkt T0 geltenden Bedingungen geprüft, das Ergebnis wird versiegelt und bleibt unabhängig verifizierbar. Die kryptografische Beweisschicht kombiniert unter anderem SHA-256-basierte Evidenzstrukturen, Merkle-Verknüpfung, bi-temporale Zustandsauflösung sowie klassische und post-quantenfähige Signaturen. Ziel ist eine Beweiskette, deren Verifikation nicht davon abhängt, dass der ursprüngliche Betreiber dauerhaft verfügbar bleibt.

Mit dem Markteintritt öffnet immo.quick zugleich seinen Seed-Finanzierungsprozess (immoquick.eu/investors). Das Unternehmen richtet sich dabei gezielt an institutionelle, strategische und qualifizierte Investoren mit Verständnis für regulierte Infrastruktur, Financial Services, Enterprise Technology, Kryptografie, Defence, souveräne Systeme und langfristig entstehende Infrastrukturmärkte. Das Kapital soll insbesondere institutionelle Deployments, den Ausbau weiterer Jurisdiktionen, regulatorische Integrationen, kryptografische Infrastruktur und die internationale Skalierung der Plattform beschleunigen. Detaillierte Unterlagen werden ausschließlich über einen kontrollierten Investor-Access-Prozess bereitgestellt (immoquick.eu/access).

Diese Pressemitteilung enthält keine öffentlichen Zeichnungsbedingungen, keine Allokationsbedingungen und kein öffentliches Wertpapierangebot.

immo.quick positioniert sich nicht als weiteres Tool innerhalb bestehender Compliance-Prozesse. Das Unternehmen will die Ebene verändern, auf der regulatorische Kontrolle technisch stattfindet. Während klassische Systeme dokumentieren, überwachen oder eskalieren, soll die immo.quick-Architektur eine vorgelagerte Ausführungsgrenze schaffen: Ist die Regel nicht erfüllt, die Autorität nicht mehr gültig oder die erforderliche Provenienz nicht vorhanden, darf die Konsequenz nicht entstehen. „Software dokumentiert, was passiert ist“, sagt Cherri. „Institutional Trust Infrastructure beweist, was passieren durfte. Wenn regulierte Systeme künftig autonomer, schneller und komplexer werden, reicht es nicht mehr, ihre Entscheidungen nachträglich erklären zu können. Die Kontrollschicht selbst muss maschinenlesbar, deterministisch und beweisfähig werden.“ Mit dem offiziellen Markteintritt beginnt für immo.quick damit nicht nur eine Vertriebsphase. Das Unternehmen versucht, eine neue Infrastrukturkategorie zu etablieren: eine Schicht, in der regulatorische Regeln nicht lediglich beobachtet, sondern vor Ausführung technisch wirksam werden und der resultierende Zustand unmittelbar kryptografisch nachweisbar bleibt.

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ÜBER IMMO.QUICK

immo.quick Global entwickelt deterministische Compliance-Ausführung und Institutional Trust Infrastructure für regulierte und folgenbehaftete Entscheidungsumgebungen. Die Architektur verbindet maschinenlesbare Regeln, attribuierbare Autoritätsprovenienz, Jurisdiktionsauflösung, deterministische PASS- oder BLOCK-Gates, bi-temporale Evidenzauflösung, kryptografische Versiegelung und unabhängig verifizierbare Receipts. Zum Produktportfolio gehören immo.quick Core, die immo.quick Serverless Edition sowie spezialisierte Infrastrukturkomponenten und Compliance-Systeme wie CDS und STFL. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Deutschland und konzentriert sich auf regulierte Institutionen, souveräne Systeme, kritische Industrien und Umgebungen, in denen Ausführung nicht nur kontrolliert, sondern nachweisbar kontrolliert werden muss.

PRESSE- UND MEDIENKONTAKT

immo.quick Global
Presse & Medien: immoquick.eu/press
Investor Access: immoquick.eu/investors
Institutional Access: immoquick.eu/access
Öffentlicher Beweis: immoquick.eu/evidence/authority-supersession
E-Mail: access@immoquick.eu

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