StartVon bestehenden Systemen zu einer kontrollierten Ausführungsgrenze.
immo.quick Serverless Edition

Von bestehenden Systemen zu einer kontrollierten Ausführungsgrenze.

Das Onboarding beginnt mit den Handlungen, die eine Institution tatsächlich schützen muss. Danach werden zuständige Autoritäten, relevante Rechtsräume, Regelversionen, Datenquellen und Abhängigkeiten zugeordnet. Die technische Integration wird am tatsächlichen Effektpunkt angebunden und anhand zulässiger Vorgänge, Sperrfälle und Umgehungsversuche überprüft.
immo.quick Serverless Edition
Von der bestehenden Anwendung über Regel- und Jurisdiktionsprüfung bis zum kontrollierten Point of Effect und Receipt.
Von der bestehenden Anwendung über Regel- und Jurisdiktionsprüfung bis zum kontrollierten Point of Effect und Receipt.
Onboarding in sieben Schritten

Nicht das Dashboard wird integriert. Die Ausführungsgrenze wird definiert.

Jeder Schritt erzeugt konkrete technische und institutionelle Abnahmekriterien. Dadurch wird früh sichtbar, ob ein Vorgang wirklich kontrollierbar ist oder ob der Zielprozess über nicht inventarisierte Bypass-Pfade weiterhin Wirkung erzeugen könnte.

01

Protected Actions definieren

Zahlungen, Freigaben, AI-Aktionen, Registeränderungen, Datenübertragungen oder andere folgenrelevante Vorgänge werden inventarisiert. Entscheidend ist, welche Handlung institutionell kontrolliert werden muss.

02

Authority-Quellen modellieren

Es wird festgelegt, welche Mandate, Rollen, Vollmachten, institutionellen Zuständigkeiten oder externen Autoritätsquellen für die jeweilige Handlung relevant sind. Eine technische Rolle wird dabei nicht automatisch als Authority behandelt.

03

Daten und Nachweise anbinden

Interne Systeme, Register, APIs, Dokumente, strukturierte Exporte und externe Quellen werden dem jeweiligen Prüfkontext zugeordnet. Für jede Quelle müssen Aktualität, Provenienz und Verhalten bei Ausfall definiert sein.

04

Jurisdiktionen und Rule Domains aktivieren

Für die geschützten Handlungen wird bestimmt, welche Rechtsräume und sektoralen Kontrollfamilien greifen. Dadurch werden fachliche Gates nicht pauschal, sondern kontextabhängig aktiviert.

05

Point of Effect verbinden

Die Serverless Edition wird technisch an den realen Wirkungspunkt gekoppelt: zum Beispiel an Payment Execution, Freigabe, Registry Commit, Agent Action oder einen anderen geschützten Effekt. Nur dort kann ein BLOCK tatsächlich präventiv wirken.

06

Adversarial Acceptance testen

Vor dem Go-live werden positive und negative Fälle geprüft: Widerruf, Stale Data, Source Outage, Replay, parallele Requests, Cross-Gate-Konflikte und privilegierte Manipulationsversuche.

07

Evidence und Betrieb etablieren

Receipts, Aufbewahrung, Schlüsselmanagement, Regeländerungen, Monitoring und unabhängige Verifikation werden in den Betriebsprozess überführt. Das Ergebnis ist kein Projektstatus, sondern ein dauerhaft kontrollierter Ausführungspfad.

Integrationsmuster

Bestehende Systeme bleiben bestehen. Die Kontrollgrenze wird dort ergänzt, wo sie gebraucht wird.

Institutionen können unterschiedliche Integrationsformen kombinieren. Entscheidend ist, dass die gewählte Form die geschützte Wirkung tatsächlich kontrolliert und die für den Entscheidungszustand relevanten Daten zuverlässig verfügbar macht.

Integration Pattern

API / Request-Response

Bestehende Anwendung ruft die Serverless Edition unmittelbar vor einer geschützten Aktion auf.

Integration Pattern

Workflow / Platform Hook

Ein vorhandener Prozess bindet die Ausführungsentscheidung an einen definierten Freigabe- oder Commit-Punkt.

Integration Pattern

Event Pipeline

Relevante Zustandsänderungen werden als Events eingespeist und können bestehende Execution Rights neu bewerten.

Integration Pattern

AI / Agent Interlock

Ein Agent darf Aktionen vorschlagen; die institutionelle Authority wird außerhalb des Modells aufgelöst und geprüft.

Integration Pattern

Data & File Intake

JSON, XML, CSV, XLSX, PDF und strukturierte Systemexporte können als Ausgangsdaten in kontrollierte Prüfpfade überführt werden.