JSON-Nachweise und digitale Signaturen nachvollziehbar prüfen.
Mit immo.quick Verify prüfen Sie unterstützte JSON-Belege direkt im Browser: Passen die Prüfsummen zum Inhalt? Ist eine vorhandene Signatur gültig? Welche Angaben sind geschützt, welche bleiben offen? Der öffentliche Prüfer der immo.quick Serverless Edition™ macht diese Unterschiede sichtbar und stellt das Ergebnis als JSON-Prüfbericht bereit.
Inhalt und Prüfumfang aktualisiert am 17. Oktober 2026.
Wie kann ich einen digitalen Nachweis prüfen?
Laden Sie einen unterstützten JSON-Beleg in den Prüfer, ergänzen Sie bei Bedarf öffentliches Vertrauensmaterial und vergleichen Sie die erwartete Handlung. immo.quick Verify rechnet die vorgesehenen Prüfungen lokal nach und unterscheidet bestätigte Punkte, Widersprüche und offene Grundlagen. Eine lesbare Datei ist noch kein authentifizierter Nachweis. Eine passende Prüfsumme bestätigt rechnerische Konsistenz; eine gültige Signatur bindet geschützten Inhalt an einen Schlüssel. Die Herkunft des Schlüssels und die tatsächliche Ausführung einer Handlung sind eigene Fragen.
Der öffentliche Prüfer ist ein begrenztes Prüfwerkzeug: Sie untersuchen vorhandene Belege und erhalten einen lokalen JSON-Prüfbericht. Er stellt keine institutionellen Belege aus und eröffnet keinen Zugang zur operativen immo.quick-Infrastruktur.
Öffentlich und kostenlos
Unterstützte vorhandene JSON-Belege lokal untersuchen.
Verfügbare Signaturen, Prüfsummen und Verknüpfungen nachrechnen.
Bestätigte Punkte, Widersprüche und offene Grundlagen lesen.
Den automatisch erzeugten JSON-Prüfbericht herunterladen.
Institutioneller Leistungsumfang
Institutionelle Belegerstellung und geschützte Signierung.
Anbindung an Fachverfahren und reale Zielsysteme.
Laufende Prüfungen und Überwachung im vereinbarten Umfang.
Freigabeprozesse, geschützte Ausführung und betriebliche Integration.
Diese Leistungen werden gesondert vereinbart. Umfang, Zugangsrechte und Einsatzvoraussetzungen hängen von der gewählten Integration ab. Der öffentliche Prüfer ist weder eine kostenlose Plattformlizenz noch eine produktive Freigabe.
Fügen Sie Ihren JSON-Beleg ein oder wählen Sie ein gekennzeichnetes Beispiel. Die Eingabe wird vom Prüfer weder übertragen noch gespeichert. Das Laden der Webseite und ihrer Programmdateien ist davon getrennt. Für die lokale Prüfung ist kein Konto erforderlich.
Nutzen Sie eine eigene Datei oder ein synthetisches Beispiel. Entscheidend ist das unterstützte Exportformat, nicht ein bestimmter Unternehmensname oder Beispielwert.
Prüffrage festlegen
Optional ergänzen Sie öffentliches Schlüsselmaterial, eine erwartete Handlung, eine Referenzzeit oder vollständige CDS-Prüftexte. So wird deutlich, welche Frage das Ergebnis beantwortet.
Ergebnis nachvollziehen
Lesen Sie bestätigte Punkte und offene Grundlagen getrennt. Laden Sie den JSON-Bericht mit Eingabeprüfsumme, Prüfer-Version, Referenzzeit und Einzelprüfungen herunter.
Welche Prüfungen unterstützt immo.quick Verify?
Der Prüfer verwendet festgelegte Regeln für bekannte Exportformate. Er prüft die mitgelieferte Grundlage, ohne aus einem angezeigten PASS oder einer Ausstellerangabe automatisch Vertrauen abzuleiten. Unterschiedliche Werte innerhalb eines unterstützten Formats sind ausdrücklich vorgesehen.
Prüfbereich
Was nachgerechnet wird
Was zusätzlich erforderlich bleibt
JSON und Profil
Lesbarkeit, eindeutige Felder, bekannte Profilversionen und erforderliche Referenzen.
Ein unbekanntes Format braucht passende dokumentierte Prüfregeln.
Prüfsummen und Inhalt
Die für das jeweilige Format festgelegten Daten-, Beleg- und Inhaltsprüfsummen.
Eine selbst beigefügte Prüfsumme bestätigt allein keinen Aussteller.
Digitale Signatur
Unterstützte ECDSA-P256-Signaturen und der klassische Ed25519-Anteil bestimmter älterer Hybrid-Belege.
Vertrauenswürdige Schlüsselzuordnung; bei Hybrid-Belegen bleibt die zusätzliche ML-DSA-Prüfung offen.
Handlung und Zeit
Gebundene Angaben, erwartete Handlung, Zeitfenster und Konsistenz der Ausführungszeitwerte.
Eine passende Referenz oder ein Zeitwert bestätigt allein keine reale Zielsystemwirkung.
Negative-Assurance-Material
Blatt-Hashes, Ereignis- und Klassen-Roots, Snapshot-Bindung, Nachbarpfade, Gegenereignisse und deklarierte Abdeckung.
Die ursprüngliche Vollständigkeit der Erfassung wird nicht unabhängig vor Ort bestätigt.
CDS™ und Screening
Befund- und Segmentierungszähler, bekannte Screening-Prüfsummen sowie beigefügte vollständige CDS-Texte.
Keine erneute Live-Sanktionsprüfung und keine juristische Einzelfallentscheidung.
Belegketten
Verknüpfung und Vorgängerbezüge gelieferter CertifiedReceipt- und TZero-Kettensegmente.
Ein Segment belegt allein weder den vollständigen Anfang noch den aktuellen Endstand einer Kette.
Auf kleinen Bildschirmen ist die Tabelle seitlich scrollbar.
Drei Beispiele: Was verändert die Prüfung?
Ein Betrag wird verändert
Eine Datei zeigt nachträglich einen anderen Betrag oder eine andere Zielhandlung. Ist dieses Feld vom unterstützten Signaturprofil geschützt, passt der Inhalt nicht mehr zur ursprünglichen Signatur. Der Prüfer weist den Widerspruch aus. Er vertraut nicht darauf, dass die Datei selbst weiterhin „gültig“ behauptet.
Die Prüfsumme stimmt, der Aussteller bleibt offen
Ein Screening-Beleg enthält eine korrekt berechnete Prüfsumme, aber keine öffentliche Ausstellersignatur. Das Ergebnis kann deshalb „Prüfsummen stimmen überein“ lauten. Es wird daraus keine bestätigte Herkunft abgeleitet. Wer einen selbst erstellten Hash neu berechnen kann, kann damit noch keine fremde Signatur erzeugen.
Eine saubere Suche trifft auf eine fehlende Quelle
Ein Negative-Assurance-Export behauptet eine positive Abdeckung, obwohl sein Material eine erforderliche Quelle als offen ausweist. Diese Angaben passen nicht zusammen. Der Prüfer erkennt die Inkonsistenz. Ob die Quelldaten außerhalb des Exports vollständig erfasst wurden, bleibt eine gesonderte Nachweisfrage.
Negative Assurance™: Warum „nichts gefunden“ noch kein Beweis ist
Negative Assurance™ bezieht eine Abwesenheitsaussage auf einen definierten Ereignisraum und Zeitraum. Der gespeicherte Export muss zeigen, welche Quellen erfasst wurden, welche Lücken bestehen und wie die Behauptung an Snapshot und Beweismaterial gebunden ist. immo.quick Verify rechnet unterstütztes Material mit run und material nach, einschließlich der Merkle-Pfade und der Konsistenz von Gegenereignissen und Ergebnis. Die Aussage bleibt auf das gelieferte Material begrenzt; sie wird nicht zu einem universellen Nachweis, dass ein realer Vorgang niemals stattgefunden hat.
Vier Ergebnisse, die unterschiedliche Fragen beantworten
Signierter Inhalt geprüft
Die unterstützte Signatur und Inhaltsbindung wurden mit dem angegebenen Vertrauensmaterial geprüft. Das ist keine allgemeine Bestätigung sämtlicher Voraussetzungen einer Handlung.
Prüfsummen stimmen überein
Die unterstützten rechnerischen Bindungen passen zusammen. Das bestätigt für sich allein weder Ausstellerherkunft noch die Wahrheit der zugrunde liegenden Angaben.
Widerspruch erkannt
Mindestens eine geprüfte Beziehung ist verletzt, etwa Inhalt und Signatur, eine erwartete Handlung, ein Zähler oder eine Merkle-Verknüpfung.
Nicht vollständig prüfbar
Ein erforderliches Format, Schlüsselmaterial oder ein Nachweis fehlt. Ein technischer Abbruch wird ebenfalls nicht als Bestätigung ausgegeben.
Für wen ist die öffentliche Nachweisprüfung gedacht?
Auditoren, Compliance- und Risikoteams, Banken, Versicherungen, Investoren und Private-Equity-Teams müssen nachvollziehen können, was ein digitaler Beleg tatsächlich trägt. Auch Betreiber von KI-Agenten und Geschäftspartner können damit unterstützte Nachweise untersuchen. Bei einer Due Diligence hilft der Prüfbericht, belegte Inhaltsbindung von einer bloßen Erklärung zu unterscheiden. Er ersetzt weder die fachliche Bewertung noch die Entscheidung der verantwortlichen Institution.
Ein öffentlicher Prüfweg. Zwei klar benannte Systeme.
Der öffentliche Prüfer wird als Bestandteil der immo.quick Serverless Edition™ ausgewiesen. Er unterstützt ausgewählte Exportformate aus immo.quick Serverless Edition™ und immo.quick Core™, jeweils mit ihrem eigenen Prüfumfang. Beide Systeme bleiben eigenständig. Die immo.quick Serverless Edition™ verwendet keine TEEs oder Enclaves. Solche Technologien gehören ausschließlich zu immo.quick Core™; eine Hardware-Attestierung wird durch diesen Browser-Prüfer nicht bestätigt.
Warum das über ein Dashboard hinausgeht
Ein Dashboard zeigt ein Ergebnis. Ein nachrechenbarer Beleg legt zusätzlich offen, welcher Inhalt geschützt ist, welche Verknüpfungen stimmen und wo Prüfgrundlagen fehlen. Die immo.quick-Architektur verbindet solche Nachweise mit der Frage nach dem konkreten Ausführungsrecht. Der öffentliche Prüfer untersucht die exportierte Evidenz. Die Durchsetzung einer Handlung an ihrer tatsächlichen Ausführungsgrenze ist eine eigene Aufgabe der integrierten Systeme.
Häufige Fragen zur JSON- und Signaturprüfung
Wird meine JSON-Datei hochgeladen?
Nein. Der öffentliche Prüfer verarbeitet eingefügte oder ausgewählte Belege lokal im Browser. Er überträgt und speichert diese Eingaben nicht. Die Webseite selbst und ihre Programmdateien werden beim Öffnen geladen.
Kann ich JSON-Dateien anderer Anbieter prüfen?
Ja, sofern sie einem unterstützten Belegformat entsprechen und das erforderliche Prüfmaterial enthalten. Der Prüfer ist nicht auf bestimmte Beispielwerte beschränkt. Für beliebige andere JSON-Strukturen bestätigt er nicht einfach eine unbekannte Signatur.
Beweist „system: immo.quick“ die Herkunft?
Nein. Ein Textfeld ist zunächst eine Herkunftsangabe. Eine kryptografisch bestätigte Zuordnung benötigt eine gültige Signatur und eine vertrauenswürdige Verbindung zwischen Aussteller und öffentlichem Schlüssel.
Was ist der Unterschied zwischen Hash und Signatur?
Eine Prüfsumme beschreibt den Inhalt rechnerisch. Ohne vertrauenswürdige externe Referenz könnte sie zusammen mit verändertem Inhalt neu berechnet werden. Eine digitale Signatur erfordert dagegen den zugehörigen privaten Schlüssel. Die öffentliche Prüfung benötigt nur das öffentliche Prüfmaterial.
Kann der Prüfer eine HMAC-Absicherung öffentlich bestätigen?
Nicht ohne den geschützten geheimen Schlüssel. Dieser gehört nicht in das Browserformular. Der Prüfer weist die Grenze aus und untersucht gegebenenfalls zusätzlich vorhandene öffentliche Prüfsummen oder Kettenverknüpfungen.
Wird ein Widerruf live abgefragt?
Nein. Der lokale Prüfer fragt keine aktuellen Widerrufsregister ab. Status und Zeitfenster beigefügten Vertrauensmaterials können geprüft werden; sie werden nicht als unabhängig bestätigter aktueller Widerrufsstand ausgegeben.
Erteilt der Bericht eine Ausführungserlaubnis?
Nein. Er dokumentiert Prüfungen an einem gelieferten Beleg. Er verbraucht keine Capability, löst keine Zahlung aus und bestätigt keine tatsächliche externe Zielsystem-Ausführung.
Ist der JSON-Prüfbericht digital signiert oder persönlich freigegeben?
Nein. Er nennt immo.quick Serverless Edition™ als verwendeten Prüfer und r.cherri@immoquick.eu als Kontakt. Er wird automatisch lokal erzeugt. Eine persönliche Freigabe oder digitale Signatur des Berichts wird dadurch nicht behauptet.
Wie kann ich ein Ergebnis nachrechnen?
Der herunterladbare Bericht enthält die Eingabeprüfsumme, Prüfer-Version, Build-Kennung, Referenzzeit und eine Bindung der Prüfoptionen. Eine Wiederholung im Browser benötigt dieselben Eingabebytes, Optionen, Referenzzeit und denselben Prüfkern. Für gesonderte Offline- oder institutionelle Bereitstellung können Sie Zugang anfragen.
Ist jede Form von Negative Assurance™ vollständig prüfbar?
Nein. Der öffentliche Prüfer rechnet die unterstützten Material- und Konsistenzprüfungen nach. Ursprüngliche Datenerfassung, fachliche Klassifikation, Zeugenbestätigung und tatsächliche Vernichtung werden dadurch nicht unabhängig festgestellt.
Was ist kostenlos und was gehört zum institutionellen Angebot?
Kostenlos ist die lokale Untersuchung vorhandener unterstützter Belege einschließlich des JSON-Prüfberichts. Institutionelle Belegerstellung und Signierung, Integrationen, laufende Kontrollen, Freigaben und geschützte Ausführung werden gesondert vereinbart. Der vollständige Offline-Prüfer wird hier nicht mehr frei zum Download angeboten.
Ist die öffentliche Browserprüfung eine Herausgabe der gesamten Architektur?
Nein. Öffentlich zugänglich ist der für die lokale Nachweisprüfung notwendige Browsercode. Er bleibt technisch einsehbar. Der Prüfer stellt keine geschützten Signierschlüssel bereit und eröffnet keinen Zugriff auf interne Datenbestände, operative Freigaben oder geschützte Zielsystem-Ausführung. Aus der öffentlichen Prüfbarkeit folgt keine Nutzungsfreigabe für die institutionelle Plattform.
Von der Prüfung zur passenden fachlichen Vertiefung
Der berichtete interne Lauf verbindet Ausstellung, geordneten Verbrauch, Auftrag, Empfänger und ein nachgelesenes Testergebnis. Widerruf und Wiederholung wurden getrennt geprüft. Ob eine Handlung außerhalb dieses integrierten internen Pfads stattgefunden hat, lässt sich daraus nicht ableiten.
Interner Wirkungspfad geprüft. Betriebsfreigabe noch offen.
Ist die Serverless Edition™ bereits für den internen Echtbetrieb freigegeben?
Nach dem dokumentierten Stand vom 14. Oktober 2026 noch nicht. Der interne Wirkungspfad und die Register-Nachlieferung sind berichtet; die beiden Personenfreigaben und der interne Betriebsnachweis stehen noch aus. Eine Freigabe gilt nur für die ausdrücklich geprüfte Basis und den benannten Umfang.