gateCHLaws
gateCHLaws bestimmt kodierte schweizerische Rechts- und Regulierungsbedingungen für einen definierten Sachverhalt. Das Gate bestimmt Anwendbarkeit und Zustände; es erzeugt weder staatliche Authority noch Execution Permission.

SCHWEIZER RECHTSZUSTAND IST KEINE KANTONALE ODER BUNDESAUTORITÄT.
KANN
- kodierte Jurisdiktions- und Nexusbedingungen bestimmen
- anwendbare Regelstände an Quelle, Scope und Zeit binden
- fehlende oder kollidierende Jurisdiktions-Dependencies sichtbar machen
- einen nachvollziehbaren Determination-State als Evidence Input erzeugen
KANN NICHT
- Gesetzgeber, Gericht, Behörde oder Regulator ersetzen
- eine Rechtsordnung durch Score, Konsens oder KI erzeugen
- aus einem Gate-PASS eigenständig ein Execution Right erzeugen
- einen ExecutionCapabilityToken eigenständig erzeugen
Jurisdiktion ist ein gebundener Zustand, keine Vermutung.
Sachverhalt
Die konkrete Handlung, Transaktion, Organisation oder technische Operation, für die Anwendbarkeit bestimmt wird.
Nexus
Sitz, Ort, Marktbezug, Staatsangehörigkeit, Infrastruktur, Datenfluss oder andere kodierte Anknüpfungstatsachen.
Authoritative Source
Nachweisbare normative Quelle und deren gültige Fassung. Das Gate erzeugt die Quelle nicht.
Zeitstand
Geltungsbeginn, Außerkrafttreten, Übergangsregeln und der relevante Zeitpunkt des Sachverhalts.
Kollisionen
Mehrere anwendbare Rechtsräume oder widersprüchliche Bedingungen werden als Dependencies sichtbar gemacht, nicht durch Systemautorität aufgelöst.
Nachweis
Die Determination bleibt an Input, Quelle, Scope, Zeit und resultierenden State gebunden.
Jurisdiction Gates ersetzen keine Spezialdomänen.
Nur die im konkreten Scope relevanten Determination States werden als Dependencies in die Execution-Rights-Auflösung eingebunden. Die dargestellten Gates sind keine pauschal zwingende Sequenz.