Wir testen, ob die gesamte kausale Kette gültig ist. immo.quick testet die vollständige normative Quelle-zu-Receipt-Kette als kohärentes System, statt einzelne Komponenten isoliert zu validieren.
Die drei Ergebnisarten werden getrennt ausgewiesen. Ein simulierter Verstoß zählt nur dann als bestandener Negativtest, wenn der Validator den Verstoß tatsächlich erkennt.
Eine Quelle, Spezifikation, ein Beweis, Build oder Deployment können jeweils einzeln gültig sein. Ausführung bleibt ungültig, wenn diese Zustände nicht zu einer kohärenten, autorisierten Provenienzkette gehören.
Der aktuelle interne Lauf umfasst 128 Tests. 94 positive Tests bestanden. Kein erwarteter Negativtest wurde korrekt als erkannte Verletzung bestätigt. 34 Ergebnisse sind deshalb als unexpected_failures klassifiziert und werden als reale technische Findings behandelt. Dazu gehören acht CROSS_JURISDICTION_SIMULATED Fälle, deren simulierte Verletzungen vom Validator nicht erkannt wurden.
ZERO_DISCLOSURE und externe Evidence-Projektionen werden gegen indirekte Identifikatoren, Zeitgranularität, seltene Kategorien und kombinierte Quasi-Identifier geprüft.
Signaturschemata dürfen nur die Vertrauensaussagen erzeugen, die ihre tatsächliche Key-, Provenance-, Revocation- und Temporal-Boundary trägt.
stable_finding_id, Deduplikation und derived_from erhalten Finding-Identität und Lineage über mehrere Verifikationsläufe.
Offene CRITICAL- oder HIGH-Findings sowie unzureichende Regression Coverage blockieren die Freigabe deterministisch.
Fortress behandelt architektonische Behauptungen nicht als Marketingaussagen. Definierte Invarianten werden kontinuierlich gegen adversariale Zustandskombinationen und Regressionsszenarien geprüft.
Was hier bewusst nicht gezeigt wird:
Die Suite zeigt das Verhalten der Architektur gegenüber den definierten adversarialen Szenarien. Sie behauptet nicht, dass keine unbekannte Angriffsklasse existieren kann.
Für Auditoren und Enterprise Due Diligence kann kontrolliertes Review Test-ID, Testziel, erwartetes und tatsächliches Ergebnis sowie die zugehörige Invariant-/Kontrollklasse offenlegen. Vollständige Reproduktionsschritte, Testfixtures, Beweisartefakte und Regressionsprotokolle bleiben Teil des NDA-geregelten Security-Reviews.
Vier formale Grenzen. 16 interne adversariale Tests. 12 erwartete Verletzungen korrekt erkannt. 0 unerwartete Fehler.
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