gateDataAct
Bestimmt kodierte Datenzugangs-, Sharing-, Vertrags- und Abhängigkeitsbedingungen für eine definierte Datenoperation.

DATENZUGANGSZUSTAND IST KEINE ZUGANGSAUTORITÄT.
KANN
- kodierte Bedingungen innerhalb der definierten Domain und des definierten Scope deterministisch bestimmen
- Determinations an Quelle, Input, Scope und Zeitpunkt binden
- fehlende, abgelaufene oder kollidierende Abhängigkeiten sichtbar machen
- zurechenbare Evidenz für die konkrete Determination erzeugen
KANN NICHT
- Gesetzgeber, Regulator, Gericht, Aufsicht oder andere zuständige Institution ersetzen
- Autorität durch Score, Konsens, KI, Infrastruktur oder Administration erzeugen
- aus einem Gate-PASS eigenständig ein Execution Right erzeugen
- eigenständig einen ExecutionCapabilityToken erzeugen
Determination ist Evidenz. Keine Autorität.
Authoritative source
Relevante Autorität entsteht außerhalb des Systems.
Definierter Sachverhalt
Die Determination ist auf den kodierten Sachverhalt begrenzt.
Zeitpunktbezogener Zustand
Geltungsbeginn, Übergänge, Außerkrafttreten und Versionsstand bleiben explizit.
Kanonischer Input
Eine reproduzierbare Determination benötigt einen definierten kanonischen Input-State.
Dependencies
Fehlende oder widersprüchliche Abhängigkeiten bleiben sichtbar, statt in erfundene Erlaubnis umgewandelt zu werden.
Gebundener Nachweis
Der resultierende Zustand kann zur späteren Verifikation an Quelle, Input, Scope und Zeit gebunden werden.
Domains werden komponiert. Sie verleihen einander keine Autorität.
Nur scope-relevante Determinations werden Abhängigkeiten der Execution-Rights-Auflösung. Die gezeigten Links sind keine universell zwingende Sequenz.
Fünf Dimensionen. Domain State kann sie informieren; kein Gate ersetzt sie.
Ein Gate-Ergebnis ist eine Determination. Niemals allein eine Erlaubnis.
AUTHORITY → DETERMINATION → EXECUTION RIGHTS → CAPABILITY OR NONE → EXECUTION OR NONE → EVIDENCE