gateVerteidigung
gateDefence ermittelt kodierte Defence-&-Security-Bedingungen für eine definierte Handlung. Es ist eine Determination Domain — keine Genehmigungsbehörde, keine Lizenzstelle und keine Execution Permission.

Das Gate entscheidet nicht, ob ausgeführt werden darf.
KANN
- anwendbare kodierte sektorale Bedingungen bestimmen
- relevante spezialisierte Gate-Befunde als Dependencies zusammenführen
- fehlende Authority-, Lizenz-, Rollen-, Zeit- oder Jurisdiktionsnachweise markieren
- ein GateProofBundle als Evidence Input erzeugen
KANN NICHT
- staatliche Authority erzeugen
- eine Export- oder Beschaffungsgenehmigung ausstellen
- einen ExecutionCapabilityToken eigenständig erzeugen
- das Execution Plane steuern oder Rechtslage neu interpretieren
Der Sektorzustand wird an die konkrete Handlung gebunden.
Handlung & Zweck
Welche technische, vertragliche oder operative Handlung soll stattfinden und welchem definierten Zweck dient sie?
Parteien & Rollen
Identitäten, Rollen, Empfänger, Lieferanten, kontrollierende Einheiten und relevante Authority Credentials.
Güter, Technologie & Daten
Klassifizierung und Scope der betroffenen Güter, Technologie, Software oder kontrollierten Daten.
Jurisdiktionen
Relevante Rechtsräume, Transiträume, Sitzstaaten, Empfängerstaaten und sonstige territoriale Bindungen.
Genehmigungen & Quellen
Vorliegende Genehmigungen, vertragliche Autorität und nachweisbare normative Quellen. Das Gate erzeugt diese nicht.
Zeit & Abhängigkeiten
Gültigkeitsfenster, Versionen, Vorbedingungen und Ergebnisse spezialisierter Determination Domains.
Spezialisierte Gates bleiben spezialisiert.
gateDefence ersetzt diese Domains nicht. Es bindet die im konkreten Scope relevanten Befunde in einen sektoralen Determination-State, der anschließend als Evidence Input in die Execution-Rights-Auflösung eingehen kann.
Fünf Dimensionen. Vollständige Closure erforderlich.
Vier harte Trennungen vor jeder Wirkung.
gateDefence bleibt eine Determination Domain. Die Entscheidung über eine konkrete folgenbehaftete Defence-Handlung entsteht erst an der separaten Execution-Rights-Grenze und nur bei vollständiger Closure der erforderlichen Authority-, Rule-, Jurisdiction-, Time- und Dependency-Zustände.